Kommentar zu „Goinger Kreis: Digital HR Manifesto“

Der Goinger Kreis hat kürzlich eine Ausarbeitung veröffentlicht, in der die zwölf wichtigsten Anforderungen an digitale Werkzeuge für die Personalverwaltung beschrieben werden. Die Veröffentlichung ist hier zu finden: https://www.digital-hr-manifesto.org/


Auch wir von Bemios beschäftigen uns natürlich intensiv mit diesem Thema. Der Goinger Kreis fasst seine zwölf Anforderungen zu vier Gruppen zusammen. An dieser Stelle möchten wir auf diese vier Kategorien im Detail eingehen und darlegen, wie wir die Denkansätze und Leitlinien bei der Gestaltung unserer Plattform umsetzen.

1. „Offene Gestaltungsräume sind wichtiger als vorstrukturierte Lösungen“

Wir sind davon überzeugt, dass Technologie auf die speziellen Bedürfnisse des Kunden anpassbar sein muss. Es macht wenig Sinn zu versuchen jede Firma in das gleiche Korsett zu pressen. Vielmehr schätzen wir die Vielfalt unserer Kunden in Bezug auf Geschäftsmodell und Anforderungen. Wir ermöglichen unseren Kunden aus unterschiedlichen Workflowtypen zu wählen und je nach Sachlage flexibel davon abweichen zu können. Somit kombinieren wir die Vorteile von „Best-Practice durch Software-as-a-Service“ mit den Vorteilen der „Individualisierung und Flexibilität“.

2. „Fähigkeit zur Veränderung ist wichtiger als irrtumsfreie Prognose“

Wir könnten nicht mehr zustimmen. Unternehmenssoftware sollte niemals statisch sein. Vielmehr verfolgen wir die Trends und solche, die sinnvoll sind, adaptieren wir für unsere eigene Softwarelösung. Dabei ist es wichtig zu unterscheiden welche Veränderungen eine Weiterentwicklung darstellen und welche Trends man lieber kritisch betrachten sollte. Gerade im Personalwesen ist eine kritische Auseinandersetzung, vor allem mit HR-Trends, wichtig – schließlich geht er hier um hochsensible Mitarbeiterdaten die es um jeden Preis zu schützen gilt. Wir aktualisieren unsere Lösung regelmäßig und als Kunde profitieren Sie immer von den letzten Entwicklungen die wir als „Best-Practice“ in unserer Software veröffentlichen.

3. „Vertrauensvolle Beziehung ist wichtiger als starre Normierung.“

Cloud-Technologie die auf starre Normierung setzt kann in unseren Augen nicht erfolgreich sein. Während ein gewisses Maß an Standardisierung natürlich notwendig ist, steht der Beziehungsaufbau mit unseren Kunden für uns im Vordergrund. Durch eine enge Partnerschaft mit unserem Kundenstamm entstehen viele Ideen die schließlich eine entscheidende Rolle in der Weiterentwicklung unserer Software spielen. Wir möchten auch weiterhin eine Technologie anbieten, die Ihnen das Leben im betrieblichen Alltag erleichtert. Daher sind die enge Kundenbeziehung und die Rückmeldung unserer Kunden wichtige Erfolgs- und Weitentwicklungsfaktoren.

4. „Individuelle Verantwortung ist wichtiger als anonyme Prozesse.“

Der Goinger Kreis bringt es auf den Punkt. Auch in unserer Software sind die Prozesse alles andere als anonym. Wir legen großen Wert darauf die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmervertretung so individuell und konstruktiv wie möglich zu gestalten. Durch ein ausgeklügeltes Rollensystem hat jeder Mitarbeiter ein Nutzerprofil und spielt eine entscheidende und klar definierte Rolle in Anhörungsprozessen. Durch die Möglichkeit Arbeitsvorgänge zu kommentieren und im Team oder auch zwischen Betriebsrat und Personalabteilung zu diskutieren, regen wir zum konstruktiven Austausch an und machen gleichzeitig klar, welche Prozessschritte bereits erfolgt sind und welche noch ausstehen.

Wie Sie sehen, stimmen wir den Ausarbeitungen des Goinger Kreis vollinhaltlich zu. Wir sind davon überzeugt, dass diese Leitlinien uns helfen werden auch in Zukunft erfolgreich zu sein und stets eine Lösung anbieten zu können die auf der Höhe der Zeit oder sogar einen Schritt voraus ist.

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